Eine gute Vorbereitung ist alles
Ohnehin sollte rechtzeitig eine Zwischenbilanz erstellt werden. Auch ist es wichtig das zur Verfügung stehende Budget zu überprüfen, da die Einführung der elektronischen Jahresberichterstattung durchaus Kosten verursachen kann.
Der Grund dafür ist, dass wegen der Individualität kein standardisiertes Betriebssystem zur Verfügung gestellt werden kann. Daher ist eine einzelne Umstellung auf XBRL (eXtensible Business Reporting Language) absolut notwendig. Das sorgt in so mancher IT-Abteilung bereits jetzt für große Aufregung.
Trotzdem haben noch immer 75 Prozent der deutschen Unternehmer keine Vorkehrungen diesbezüglich getroffen. Der Grund dafür ist, trotz aller Aufklärung im Internet und über andere Medien, die Angst vor dem Mehraufwand. Anstatt sich aber selbst zu informieren und so Wissenslücken zu schließen, warten Firmeninhaber und ihre Angestellten lieber voller Hochspannung auf Post von der Finanzverwaltung. Sie erwarten sich davon die beste und sicherste Anleitung für das Handling der E-Bilanz.
Wer nicht so lange warten möchte und trotzdem einen kompetenten Ansprechpartner sucht, dem ist nahezulegen, sich an die BDO zu wenden. Dabei handelt es sich um den Marktführer für steuerliche und wirtschaftliche Fragen. Diese Gesellschaft betreut mit rund 1900 Mitarbeitern verteilt auf 25 Standorte den unternehmerischen Klein- und Mittelstand und steht auch bei der Aufklärung zum Thema "E-Bilanz" gerne mit Rat und Tat zur Seite.
So gewappnet kann auch wirklich jeder Gewerbetreibende ganz entspannt dem neuen Gesetz entgegen blicken.

